!!! Neu !!! Unsere Spielplanvorschau 2011 / 2012 !!! NEU !!!
Vorschau 2011/2012
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Cantor und Clown
Cantor und Clown

Gunter Gabriel
Gunter Gabriel

Tür an Tür
Tür an Tür

Vorschau 2010/2011
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Die Räuber
Die Räuber

Schöne Überraschung
Schöne Überraschung

Harper Regan / Marion Kracht © Urban Ruths
Harper Regan

Wahlverwandschaften
Wahlverwandtschaften

Ray Charles
Ray Charles

Händel und Bach
Händel und Bach

Co-Produktionen mit der Komödie Düsseldorf
Denn sie wissen nicht, was sie erben
Denn sie wissen nicht, was sie erben

Nie wieder arbeiten
Nie wieder arbeiten

Venedig im Schnee
Venedig im Schnee

Vorschau 2009/2010
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Die Räuber
Die Räuber

Schöne Überraschung
Schöne Überraschung

Die Frau von früher
Die Frau von früher

Gefährliche Liebschaften
Gefährliche Liebschaften

Ray Charles
Ray Charles

In allen Ehren
In allen Ehren

Schwarzgeld für weiße Tauben
Schwarzgeld für weiße Tauben

Händel und Bach
Händel und Bach

Co-Produktionen mit der Komödie Düsseldorf
Norman, bist Du es?
Norman, bist Du es?

Kein Job für Sünder
Kein Job für Sünder

Sondervorstellungen
Solo
Solo


     

Der Sensationserfolg von London - nach Berlin und Hamburg - jetzt für Sie!
 
In allen Ehren
   
Honour
SCHAUSPIEL VON JOANNA MURRAY-SMITH

Deutsch von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting
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Szenenfotos In allen Ehren
zur Fotogaleriezur Fotogaleriezur Fotogaleriezur Fotogalerie Hier sehen Sie eine Auswahl von Szenenfotos der Produktion "In allen Ehren".
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Krista Posch
Krista Posch © Theatergastspiele Kempf GmbH
Krista Posch
Auszeichnungen:
Internationaler Theaterpreis von Quebec
Preis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels
Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt von NRW Düsseldorf


 

... Begeisterter Applaus für
ein starkes Stück

Ein 60-Jähriger ist von einer
30-Jährigen betört und verlässt
deshalb seine Frau. Mit Krista Posch
und Max Volkert Martens war eine erstklassige Besetzung aufgeboten,
um diese Beziehungstragödie greifbar
zu machen. Denn so banal und bekannt die Handlung auch klingt - es wurde großes Theater daraus.
Lindauer Zeitung, 4.02.08


20. November bis 20. Dezember 2008
6. November bis 20. Dezember 2009

  
Regie: Pia Hänggi
Bühnenbild: Barbara Kaesbohrer
Kostüme: Annemarie Rieck
Musikal. Einrichtung: Achim Zeppenfeld
 
Honor - Krista Posch
George - Max Volkert Martens
Claudia - Genoveva Mayer
Sophie - Anna Kretschmer
 
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Max Volkert Martens
Max Volkert Martens © Theatergastspiele Kempf GmbH  

 

 

Eine Geschichte,
die das Leben schrieb

Star-Theater: Schauspiel
"In allen Ehren"

Die gelungene Besetzung aller vier Rollen führte zu einer so im Kurhaus selten gesehenen Präsentation herausragender Schauspielkunst!
Waldeckische Allgemeine, 20.12.2007



...Ein wahres Juwel der Bühnenliteratur,
dessen Dialoge auch den Ehe-Routiniers im Zuschauerraum
noch Nachdenkliches abverlangen...
 
Max Volkert Martens spielt in gekonnter Manier im Eheausbrecher
George eher das Opfer als den Täter, das von einer Entwicklung überrollt
wurde, gegen die keine Macht etwas auszurichten vermag. Er lebt diese
Veränderung und schlüpft mühelos in ein neues Leben. ...
 
Sehr beeindruckt von dieser Aufführung verabschiedete das Publikum
das Quartett mit lang anhaltendem Applaus.
Ruhr-Nachrichten


Zur Handlung:
Honour, oder amerikanisch Honor bedeutet soviel wie Achtung, Ehre, Würde. Honor heißt die Titelheldin dieses Stückes, eine elegante, schöne und kluge Frau. Ihr Mann George, ein preisgekrönter und renommierter Intellektueller, begegnet der jungen Journalistin Claudia, die ihn für ein Portrait interviewt und die seine Tochter sein könnte. Geschmeichelt von der offensichtlichen Bewunderung dieser jungen Frau und verführt von der Möglichkeit, seinem Leben noch mal eine neue Wendung geben zu können, verlässt er seine Frau nach 32 Jahren Ehe. Für Honor bricht in einer einzigen Sekunde alles zusammen, wofür sie gelebt hat. Nicht nur, weil sie seinerzeit als vielversprechende Lyrikerin auf die eigene literarische Karriere verzichtet hatte, um für George und die gemeinsame Tochter Sophie da sein zu können. Auch und vor allem, weil sie als so gewöhnlich empfindet, was ihr nun widerfährt, und weil sie immer sicher war, davor gefeit zu sein. Zutiefst verletzt, ins Wanken gebracht, wächst sie letztlich an dieser Erfahrung und bewahrt für sich das, woran ihr Name gemahnt...
 
Der Plot, kurz erzählt, ist so alt und so simpel wie nur möglich. Murray-Smith macht daraus großes Theater, eine wahre Tragödie, eine fesselnde, bewegende und erhellende Studie über Liebe, Loyalität und Leidenschaft. Zugleich ist es ein Stück über die unüberbrückbaren Gegensätze zwischen zwei Generationen. ...
 
Genoveva Mayer
Genoveva Mayer © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
Die Pressezitate erschienen zur Londoner Erstaufführung.
 
Fein dosierte emotionale Spannung hält das Stück, das ausschließlich aus Dialogszenen besteht, in einem empfindlichen Gleichgewicht und macht aus dem Ehedrama mit vier minutiös gearbeiteten Glanzrollen eine brillante Vorlage für atemberaubende, hervorragende Schauspielkunst!
 
***

Murray - Smith verhilft einer alten Geschichte zu neuem Leben, indem sie mit höchster Präzision das sich verschiebende Machtgefüge in den zentralen Beziehungen beleuchtet. Die Autorin wechselt raffiniert die Perspektiven und lässt den Zuschauer allein mit der Frage, wer zuletzt die Macht in Händen hat.

 
   Szenefoto © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
Begeistertes Fazit: Bei dieser Aufführung stimmte einfach alles.

... Denn wie einer Mutter wirft Claudia Honor vor, ihr Leben dem Erfolg ihres Mannes geopfert zu haben, während Tochter Sophie vor Wut und Ärger gegen ihren Vater schäumt, als sei sie selbst die Verlassene. Wie Honor konstatiert: Die Jugend ist immer unversöhnlich, das macht ihren Charme aus.
 
Anna Kretschmer
Anna Kretschmer © Theatergastspiele Kempf GmbH
Joanna Murray-Smith    Joanna Murray-Smith, die australische Autorin, geprägt durch ihr literarisches Elternhaus, schreibt neben Theaterstücken auch Romane, Kurzgeschichten, Essays, Drehbücher und Opernlibretti.
Honour entstand während eines Studienaufenthaltes in New York, wo es 1996 als szenische Lesung mit Meryl Streep zur Aufführung gelangte. Im gleichen Jahr gewann das Stück den Victorian Premier’s Literary Award. Es wurde seither nicht nur in ganz Australien und 1998 am Broadway produziert, sondern auf der ganzen Welt, von Brasilien bis Neuseeland und von Japan bis Kanada. Die Londoner Produktion war der Sensationserfolg der vergangenen Spielzeit und erntete hymnische Kritiken.
 

 

Weitere Texte zum Stück und den Darstellern in unserem Katalog
auch hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.
 

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