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| Szenenfotos: Wahlverwandtschaften |
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Hier sehen Sie eine Auswahl von Szenenfotos der Produktion "Wahlverwandtschaften". |
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Schauspiel nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe
Dramatisiert von Silvia Armbruster
17. September bis 10. Oktober 2010
Premiere am 17. September 2010 in Unterhaching

"Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein."
Presse
"Eine vollendet gelungene Mischung aus Worten, Blicken und Bewegung, übersprühend vor Esprit ... Die Aufführung ist voller Leben, Sinnlichkeit und Humor. Die Darsteller: Brillant."
Kurier Wien
"... subtile Dramatisierung und noch brillantere Inszenierung des Romans mit geringsten Mitteln aber grandioser Phantasie ... Das zahlreiche Publikum reagierte begeistert."
ORF Wien
"... bravourös geglückt ..."
Weser Kurier
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Szenenfoto

Goethes berühmter Roman von den Naturgesetzen des Herzens und der Anarchie der Gefühle.
"Die Wahlverwandtschaften" wird als Goethes bester und zugleich als sein rätselhaftester Roman bezeichnet.
Das Thema der "Wahlverwandtschaften" entstammt der Chemie jener Zeit, wo es das anziehende und abstoßende Verhalten von Naturelementen beschreibt.
Diese Theaterproduktion wurde mit dem "AZ-Stern der Woche" der Münchner Abendzeitung ausgezeichnet.
Bereits über 150 Aufführungen, u.a. Schlossparktheater Berlin, Theater in der Josephstadt Wien, Festival Europäische Wochen Passau u.v.m.
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Regie:
Bühnenbild:
Kostüme:
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Silvia Armbruster
Barbara Kaesbohrer
Silvia Armbruster
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Charlotte
Ottilie
Eduard
Otto
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Julia Jaschke
Wenonah Wildblood
Hans Piesbergen
Christian Kaiser
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Szenenfoto

Szenenfoto

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Presse
"... wie leicht, spielerisch, ironisch und heutig Regisseurin Silvia Armbruster und
ihr wunderbares Ensemble ihre Bühnenfassung erzählen. Zwei geistreiche, heitere,
spannende Theater-Sternstunden ...
Die mitreißend spiellaunigen Darsteller glänzen auch in den tragischen Momenten ..."
Abendzeitung München
"... besonders geglückt! Eine Schlüsselszene ist der Ehebruch; wie das hier
mit einfachsten Mitteln unmittelbar einleuchtend gezeigt wird, dafür würde ich
meinen Preis für die beste Lösung eines szenischen Problems vergeben ..."
Süddeutsche Zeitung
"... überzeugt mit einem einfachen, aber vielseitig wandelbaren Bühnenbild,
grandiosen Schauspielern und einer Atmosphäre, die aufregend und
einfallsreich inszeniert ist. Zwei Stunden spannendes, tragisches und komisches Theater."
Nürnberger Zeitung
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Über das Stück:
Ein malerischer Landsitz, ein verliebtes Ehepaar in den besten Jahren. Ein guter Freund und eine Nichte sollen die Idylle bereichern. Doch wahlverwandte Anziehungskräfte setzen Leidenschaften in Gang, die in einem geheimnisvoll gezeugten Kind sichtbar werden ...
Eduard und seine Gattin Charlotte laden zwei Menschen auf ihr Landgut ein: Ottilie, die Nichte Charlottes, soll bei ihnen eine humane Erziehung genießen; Otto, der Jugendfreund Eduards, die Anlage des Gartens vermessen und verbessern. Doch Charlotte und Otto werden immer enger vertraut, und Ottilie und Eduard verlieben sich leidenschaftlich in einander ... Es geht hier um mehr als das übliche Dreiecks-Drama.
Goethe fragt weiter, nach Experimenten des menschlichen Zusammenlebens und Utopien der Liebe. Und er wirft dabei Fragen auf, die bis heute aktuell geblieben sind: Was ist natürliches, was ist moralisches Verhalten? Wie verwerflich ist der Bruch in der Liebe?
Ein Klassiker, der neu fürs Theater entdeckt wurde: In einer subtilen Bearbeitung, die Spielfreude, Erotik und reifen Lebensernst gekonnt verbindet und sich wörtlich an Goethes Formulierungen hält. |
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Silvia Armbruster
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Die Regisseurin Silvia Armbruster erhielt 2000 den Preis der Bayerischen Theatertage für die Uraufführung von "Hyänen". Ihre Inszenierung "Geschlossene Gesellschaft" für Theatergastspiele Kempf wurde für den INTHEGA-Preis nominiert.
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Für Silvia Armbrusters "gelungene und amüsante" (aus der Laudatio) Inszenierung "Viel Lärm um nichts" erhielt Theatergastspiele Kempf einen INTHEGA-Preis.
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Weitere Texte zum Stück und den Darstellern auch hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.
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