Spielplan 2016/2017

Onkel Toms Hütte
Onkel Toms Hütte

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

100 Quadratmeter
100 Quadratmeter

Zu spät! Zu spät! Zu spät!
Zu spät!
Zu spät! Zu spät!

Hautnah
Hautnah

Krach im Hause Gott
Krach im Hause Gott

Auf ein Neues
Auf ein Neues

Ein Volksfeind
Ein Volksfeind

Don Karlos
Don Karlos

Das Haus am See
Das Haus am See

Spielplan 2015/2016

The King's Speech - Die Rede des Königs
THE KING'S SPEECH

Onkel Toms Hütte
Onkel Toms Hütte

Ein Volksfeind
Ein Volksfeind

Krach im Hause Gott
Krach im Hause Gott

Zwei beste Freunde
Zwei beste Freunde

Das Haus am See
Das Haus am See

Auf ein Neues
Auf ein Neues

Der große Gatsby
Der große Gatsby

Die Marquise von O...
Die Marquise von O...

Die Harry Belafonte Story
Die Harry Belafonte Story

      
Szenenfotos Ray Charles 2009
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INTHEGA CROSSOVERPREIS 2008
Ray Charles - © Theatergastspiele Kempf GmbH

Ron Williams als Ray Charles  - © Theatergastspiele Kempf GmbH
Hommage an Ray Charles - The Genius of Soul
Leben und Hits in Szenen
(Spielszenen in deutscher Sprache)
Szenenfoto Gina Dunn un Ron Williams - © Theatergastspiele Kempf GmbH Szenenfoto Gina Dunn un Ron Williams  - © Theatergastspiele Kempf GmbH

4. Tournee:
Premiere in Fulda
18. November bis 10. Dezember 2010

3. Tournee:
Premiere in Aschheim
20. November 2009 bis 30. Januar 2010
 
2. Tournee:
Premiere in Ibbenbüren
15. Oktober bis 18. November 2008
 
1. Tournee:
Premiere in Wolfsburg
13. Oktober bis 31. Dezember 2007

 
  
INTHEGA CROSSOVERPREIS 2008
Laudatio der INTHEGA:

Die Kritik feierte eine „Rayinkarnation“ der Blueslegende Ray Charles. Und wirklich: Ron Williams als Ray ist ein absoluter Glücksfall. Er spielt nicht, er ist das erblindete Genie des Soul, gönnt dem lebenshungrigen, einmaligen Musiker mit jeder Geste, der Mimik, seinem ganzen Habitus eine Auferstehung. Auch in der Stimme kommt er dem Vorbild unglaublich nahe.
 
Williams Interpretationen lösen zusammen mit den wundervollen, unverkennbar schwarzen Stimmen der Raelettes bei den legendären Songs im Publikum Jubel aus. Eine mitreißende Band unter der Leitung von Marty Jabara begleitet präzise und aufmerksam.
 
Die Ausstattung, konzentriert auf wenige Versatzstücke wie das Piano, stimmige Kostüme und eine riesige Leinwand im Hintergrund mit Informationen zum Auf und Ab im Leben des Sängers wie zu den wichtigen politisch-gesellschaftlichen Ereignissen seiner Zeit, vor allem der rassistischen Ausgrenzung schwarzer Bürger in den USA, gibt den Akteuren Raum für kurze Szenen aus dem von Krisen wie Erfolgen gezeichneten Künstler-Leben und vor allem das Ambiente für viel Musik, die mitreißt.
 
Das Ganze ergibt eine fulminante Hommage an den Schöpfer eines neuen aus Gospel, Jazz und Blues gegossenen Musikstils: den großen Ray Charles.
 

 
Für diese rasante Musical-Show vergibt die INTHEGA den Preis der
Spielzeit 2007/2008 in der Sparte Crossover an die Theatergastspiele Kempf
.

 
  

Videoausschnitte
 

 
Weitere Szenenfotos
Szenenfotos Ray Charles
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Kunden - Resonanz
Ray Charles 2008/09

 
Salzburg
Wir, hier spreche ich im Namen der Belegschaft, waren von der Vorstellung restlos begeistert. Es war wirklich toll!
1800 Besucher - 31.10.2008
 
Bad Arolsen
Es war ein mitreißendes Erlebnis! Vielen Dank dafür.
25.10.2008
 
Weingarten
Wir möchten uns für die Aufführung "Ray Charles" in Weingarten recht herzlich bedanken. Wir können sagen, dass "Ray Charles" zu unserem Auftakt eine gelungene Veranstaltung war. Unser Publikum sowie die Mitarbeiter des Amts für Kultur und Tourismus waren begeistert.
30.10.2008
 
Plochingen
Für das wunderbare Gastspiel "Ray Charles" in unserer Stadthalle möchte ich mich besonders herzlich bedanken. Es war eine großartige Aufführung, die außerordentlich viel Applaus erhalten hat. Im Namen des Plochinger Publikums einen herzlichen Dank an das gesamte Ensemble.
Wir wünschen dem Stück weiterhin viel Erfolg!
6.11.2008
 
Lahr
Wir möchten uns herzlich für die fulminante Musical-Show in der Stadthalle Lahr bedanken. Am Ende hat doch der Bär getanzt!!
Viel Erfolg und auf gute Zusammenarbeit weiterhin!
8.11.2008
 
Freiburg / Schweiz
Am 13. November erlebten wir in der Aula der Universität Freiburg vor vollem Haus eine begeisternde Aufführung der Musical-Show - Hommage an Ray Charles. Am Schluss der Aufführung strömte das Publikum auf die Bühne und tanzte begeistert mit. Herzlichen Dank an die ganze Truppe für die tolle Aufführung.
13.11.2008

Westfälischer Anzeiger, 11.12.2007

  

Mach’s noch einmal, Ron. Das war Klasse!
…brandender Szenenbeifall und tosender Schlussapplaus
Schwarzwälder Bote, 2.1.2008


Ron Williams gibt dem „Genius of Soul“ mit Stimme, Mimik und Gestik so viel Glaubwürdigkeit, dass man schwankt zwischen Verblüffung und Bewunderung!
Schweinfurter Volkszeitung, 20.12.2007

 
  

Die Theatergastspiele Kempf haben mit dieser Show wieder für beste Unterhaltung gesorgt, die das Publikum schließlich im wahrsten Wortsinn
von den Stühlen riss und zu
Applausorgien animierte!

 
Lüdenscheider Nachrichten, 6.12.2007

  

Jeni Williams
Jeni Williams - © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
Szenenfoto - © Horst Schaumann
Das Herz der Soulmusik

Szenenfoto - © Theatergastspiele Kempf GmbH
  
Ron Williams, der schon als Martin Luther King in über 300 Vorstellungen Triumphe feierte, brilliert in einer grandiosen musikalischen Show über das Leben und Wirken von Ray Charles.
 
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  Spielzeit

Musik. Leitung/
Arrangements:

 
Marty Jabara
Choreographie:
 
R. Coverton
 
Regie und
Bearbeitung:
Birgit Simmler
 
 
 
Ray Charles Ron Williams
 
Manager Eddi
& "The Man"
Robert Coverton
 
 
Die 4 Raelettes:
 
Bee (Ray's Frau)
und Chor
Gina Dunn
 
 
Barlady, Margie
und Chor
Jeni Williams
 
 
1. Woman
und Chor
Ariane Roth
 
 
2. Woman
und Chor
Dominique Aref
 

 
Die Band:
 
Trompete: Antoine Drye
Saxophon: Ray Blue
Posaune: Just. Lydkowska
Keyboard I: Marty Jabara
Keyboard II: Adam Urbanowicz
Schlagzeug: Kenneth Martin
Bass: Ryszard Machel
Gitarre: Artur Chyb

Ron Williams brilliert in Musicalshow über Ray Charles

Ray Charles führte ein aussergewöhnliches Leben, wie es wohl kaum ein anderer populärer Musiker vorzuweisen hat. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, verlor mit 7 Jahren sein Augenlicht, kurz darauf starben seine Eltern. Allein und blind hatte er mit dem vorherrschenden Rassismus in den Südstaaten zu leben. Und doch galt Ray Charles bereits mit 32 Jahren weltweit als unumstrittenes Genie. Er war der Erste, der Gospel, Jazz, Blues und Country miteinander verschmolz und damit einen neuen Musikstil kreierte: den Soul!

 
Ron Williams als Ray Charles  - © Theatergastspiele Kempf GmbH
... I Can´t Stop Loving You - Take These Chains From My Heart
What‘d I Say - Hit The Road Jack - Busted - Georgia On My Mind
Unchain My Heart - Let The Good Times Roll ...

Ariane Roth
Ariane Roth - © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
    Standing Ovations und die Gewissheit: Das Publikum war begeistert. Die Raelettes, vier stimmgewaltige Sängerinnen, vervollständigten das großartige musikalische Schauspiel... ein emotionaler Paukenschlag.
Acher- und Bühler Bote, 20.12.2007

 
Szenenfoto - © Theatergastspiele Kempf GmbH

     

Die Auferstehung der Blues-Legende

Glanzrolle: In "Ray Charles" begeistert Entertainer Ron Williams als blinder Musiker Ray Charles
 
Garching - Erstklassig war diese Hommage an Ray Charles: In Garching begeisterte die Show "Ray Charles" mit mitreißender Musik von Ray Charles und bot Einblick in dessen Lebensgeschichte.
 
Allen voran imponierte Ron Williams in der Rolle des blinden Musikers. Die Ähnlichkeit war optisch und stimmlich enorm: Euphorie und hektische Bewegungen gehörten ebenso dazu wie Depressionen, humpelnder Gang, Sonnenbrille für die blinden Augen und eine Gesangsstimme, bei der man mindestens zwei mal hinhören musste, um sicher zu gehen, dass Ray Charles nicht von den Toten auferstanden war.
 
Voluminöse Unterstützung mit starken Stimmen erhielt Ron Williams vom Chor, dessen Damen mal in Pailletten-Oberteilen und langen roten Satin-Röcken oder auch in bunten Kleidern mit weit schwingenden Röcken auftraten. Nicht weniger stark die Stimme von Manager Eddie und der mitreißende Sound der Band. Man begleitete den 1930 in Albany (Georgia) geborenen Ray Charles Robinson durch seine ärmliche Kindheit, in der er seinen Bruder verlor, der vor seinen Augen in einem Waschtrog ertrank. Als Siebenjähriger erblindete Ray Charles, dennoch wurde er von seiner Mutter zu Erfolgen angespornt.
 
Zu seinem Musikerleben gehörten nicht nur die legendären Songs Songs, "Hit the Road" oder "Georgia on my mind", sondern auch Rassismus in den Südstaaten, Frauengeschichten und Drogen. Wie Ray Charles, so wetzte auch Ron Williams am Klavier hin und her, kratzte sich, war in steter Unruhe und unendlich traurig. Kurz darauf schien er wieder vor lauter Glück, Übermut und Enthusiasmus überzuschäumen.
 
Die Show ließ weder die glamourösen Seiten noch die Heroinsucht von Ray Charles aus. Die Garchinger erlebten Ron Williams in einer weiteren Glanzrolle, denn schon einmal hatte er in Garching gastiert und das Publikum damals als Martin Luther King gefesselt.

 
Münchner Merkur, 31.10.2007/mf

     


Grenzenloser Jubel für perfekte Show
Hits Schlag auf Schlag

Wolfsburg (km). Der Jubel war unbeschreiblich, als am Freitag der letzte Ton im Theater verklungen war: Die Besucher feierten Ray Charles alias Ron Williams und sein phantastisches Ensemble. Eine perfekte Show war's, eine Hommage an den im Alter von 74 Jahren 2004 gestorbenen genialen Musiker, der stets ein Leben auf der Überholspur geführt hatte.
Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 30.12.2007

 
Fazit: Eine mit superbem Sound aufwartende Inszenierung voller praller musikalischer Lebenslust. Daran hätte wohl auch Ray Charles seinen Spaß gehabt.
 
Co-Produktion mit der "Play it again GmbH"
  
Szenenfoto - © Theatergastspiele Kempf GmbH

Ron Williams als Ray Charles  - © Theatergastspiele Kempf GmbH

 
Weitere Texte zum Stück und den Darstellern in unserem Katalog
auch hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.
 

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