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Händel und Bach

3. Tournee:
Premiere in Waldkraiburg
6. November bis 27. November 2010
2. Tournee:
Premiere in Bernburg
20. November - 20. Dezember 2009
1. Tournee:
Premiere in Kempten
13. November 2008 - 20. Januar 2009
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| Szenenfotos Händel und Bach |
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Hier sehen Sie eine Auswahl von Szenenfotos der Produktion "Händel und Bach". |
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Regie: Barry L. Goldman
Musik: G. F. Händel, J. S. Bach
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Bühnenbild: Claudia Weinhart
Kostüme: Annemarie Rieck
Georg Friedrich Händel
Johann Sebastian Bach
Faktotum Schmidt
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Sigmar Solbach
Walter Renneisen
Christian Janda
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Pressestimmen:
Wie sich die beiden belauern, bekriegen und sogar gegenseitig trösten - das ist amüsant und sehenswert.
Ein kurzweiliges, witziges und geistreiches
Theatervergnügen, das Lust auf mehr Händel und Bach macht."
Allgäuer Zeitung, 15.11.08
"Theaterspaß in Perfektion"
Schaumburger Zeitung, 28.11.2008
"Theaterstücke über Künstlerschicksale gelingen selten oder nie.
Die Komödie von Paul Barz hingegen ist feinsinnig und mitreißend ...
Beim hitzigen Dialog der beiden berühmten Kompo-nisten erfuhr man mehr
über ihre Charaktere, Nöte und ihre Musik als in manch sprödem Essay.
Sieben Vorhänge gab es für ein großartig erfundenes und liebevoll gespieltes Stück."
Rheinpfalz, 22.11.2008
"...ein sehr gut besetztes Stück, das durch geschichtliche Fakten sowie
Bühnenbild und Kostüme glänzt und dem das Kunststück gelingt, eine
Balance zwischen Komik und Ernst zu finden. ‚Händel und Bach'
sollte man sich nicht entgehen lassen."
Offenbach-Post, 26.11.2008
Konversationskomödie voller Ironie und Situationskomik.
Ein heiteres und kurzweiliges Theatervergnügen.
Hessische Allgemeine, 30.11.2008
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Autor Barz lässt die zwei Titanen der Musikwelt mit ihren so unterschiedlichen Wesensarten aufeinanderprallen:
Sie tasten gegenseitig die Größe des anderen misstrauisch ab, gestehen sie einander
nur zögernd und widerwillig zu, nicht ohne immer wieder Seitenhiebe auszuteilen und damit eigene
Unsicherheiten zu offenbaren… Das Duell zweier Giganten… Sie kreuzen ebenbürtig die Klingen,
und jeder behauptet dabei seine so unverwechselbare Art ...
Händel, das „charmante Ungeheuer“, wie man ihn in London nennt, protzt mit seinem europäischen
Ruhm und seinem Vermögen, trumpft als lebensfroher, ständig Austern schlürfender Genussmensch
auf und spöttelt anfangs immer wieder über den ihm leicht beschränkt erscheinenden „kleinen
Kirchenkantor“… Bachs zunächst zurückhaltende, stille, fast devote Art, verunsichert ihn zunehmend,
weil sich im Laufe des Duells zeigt, dass Bachs Selbstbewusstsein bei aller Bescheidenheit und
allen Klagen über seine familiäre und miese fi nanzielle Situation in Leipzig wohl doch robuster ist.
Braunschweiger Zeitung
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Szenenfoto
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Weitere Literatur und Texte zum Stück und den Darstellern in unserem Katalog auch hier im Internet als pdf-Datei zum nachlesen.
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