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Margrit Kempf
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Onkel Toms Hütte
Onkel Toms Hütte

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

100 Quadratmeter
100 Quadratmeter

Zu spät! Zu spät! Zu spät!
Zu spät!
Zu spät! Zu spät!

Hautnah
Hautnah

Krach im Hause Gott
Krach im Hause Gott

Auf ein Neues
Auf ein Neues

Ein Volksfeind
Ein Volksfeind

Don Karlos
Don Karlos

Das Haus am See
Das Haus am See

Spielplan 2015/2016

The King's Speech - Die Rede des Königs
THE KING'S SPEECH

Onkel Toms Hütte
Onkel Toms Hütte

Ein Volksfeind
Ein Volksfeind

Krach im Hause Gott
Krach im Hause Gott

Zwei beste Freunde
Zwei beste Freunde

Das Haus am See
Das Haus am See

Auf ein Neues
Auf ein Neues

Der große Gatsby
Der große Gatsby

Die Marquise von O...
Die Marquise von O...

Die Harry Belafonte Story
Die Harry Belafonte Story

   
Szenenfotos Die Frau von früher
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DIE FRAU VON FRÜHER
Leslie Malton
Leslie Malton © Thomas Räse / Theatergastspiele Kempf GmbH  

Leslie Malton
Peabody Award - Charlie Chaplin Schuh - Deutscher Darstellerpreis - tz – Rose und
AZ Stern - Die Goldene Kamera -
Bayerischer Filmpreis - Telestar - Publikumspreis des Mannheimer
Filmfests für „Neun Szenen“


10. bis 28. März und
10. bis 30. April 2010



Das war Gegenwartstheater auf höchster Ebene. Großer Applaus.
Der Patriot, 16.2.2008


  
SCHAUSPIEL VON ROLAND SCHIMMELPFENNIG

Hervorragende schauspielerische Ensemble-Leistung
Gifhorner Rundschau, 28.1.2008
 
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  Die Frau von früher

Regie: Felix von Manteuffel
Bühnenbild: Claudia Weinhart
Kostüme: Annemarie Rieck
Musik: Achim Zeppenfeld
 
Frank - Felix von Manteuffel
Romy Vogtländer - Leslie Malton
Claudia - Julia Jaschke
Andy - Alexander Wipprecht
Tina - Gundula Niemeyer

Felix von Manteuffel
Felix v. Manteuffel © Thomas Räse / Theatergastspiele Kempf GmbH
Felix v. Manteuffel
 
Adolf-Grimme-Preisträger

 


Ein Glücksgriff in der Besetzung waren Felix von Manteuffel als sich
windenden Schwächling Frank und die mehrfach preisgekrönte
Leslie Malton als psychisch gestörte Ex-Geliebte Romy.
Zusammen mit einer hervorragenden Julia Jaschke als
eifersüchtige Ehefrau Claudia rangen die Darsteller zwischen
ein paar Umzugskartons um Wahrheit…
Der Patriot, 16.2.2008
 


Die Frau von früher ist als Auftragswerk für das Wiener
Burgtheater entstanden und dort am 12. September 2004
zum gefeierten Uraufführungserfolg geworden.
 
Inszenierungen an den grossen Schauspielhäusern in München,
Köln, Hannover, Hamburg und Düsseldorf folgten. In Melbourne
und London wird das Stück in der englischen Übersetzung von
David Tushingham mit Begeisterung aufgenommen.
Das junge neue deutsche Theater lebt!



Fragt man deutsche Theatermacher, Regisseure, Intendanten, Dramaturgen, hört man immer wieder einen Namen, den sie haben wollen:
Roland Schimmelpfennig, der meistbegehrte junge deutsche Dramatiker. Seine Stücke sind in mehr als 20 Sprachen übersetzt.(...)

Hamburger Abendblatt, 28.5.2005

Zur Handlung:
Frank und Claudia sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet. Die Koffer sind gepackt, am nächsten Tag ziehen sie mit ihrem Sohn Andy nach Übersee, der sich deshalb von seiner Freundin Tina trennen muss. Plötzlich steht Romy Vogtländer vor der Tür, mit der Frank vor 24 Jahren eine kurze große Liebe erlebt hat, und fordert Frank auf, sein damaliges Versprechen einzulösen. Ein Strudel reißt die Personen in eine groteske Handlung mit Irritationen und Überraschungen. Der Autor entwickelt hier eine Tragödie, die an der antiken Medea-Mythologie angelehnt ist.
 
Alexander Wipprecht
Alexander Wipprecht © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
Roland Schimmelpfennig © Theatergastspiele Kempf GmbH    Roland Schimmelpfennig - Der Vielseitige
von Tom Mustroph
 
Roland Schimmelpfennig ist ein sehr produktiver Mann. In einem Alter, in dem viele noch an ihrem Erstlingswerk sitzen,
das natürlich das jeweilige Genre revolutionieren wird, kann er bereits auf eine stattliche Veröffentlichungsliste verweisen. Schimmelpfennigs schon recht umfangreiches Oeuvre ist vielgestaltig. Man kann nicht eine Methode, eine Form, einen wiederkehrenden Topos bestimmen. In dieser Heterogenität fallen dennoch einzelne Merkmale auf. Handwerklich besticht die Fähigkeit zum Bau von Stücken. Sie sind kompakt, weisen Spannungsbögen auf und verlieren ihre zentrale Thematik nicht aus dem Auge. Gleichfalls schafft er es, seinen Figuren eine adäquate Sprache in den Mund zu legen. Aus der Reihe zeitgenössischer jüngerer Theaterautoren sticht er heraus, weil er immer wieder wie selbstverständlich magische und archaische Praktiken zum Konstruktionselement seiner Stücke erhebt. Hervorzuheben ist das Talent, dichte atmosphärische Netze zu weben.
Goethe-Institut in Kooperation mit Theater der Zeit

 
  
Julia Jaschke
Julia Jaschke © Theatergastspiele Kempf GmbH
 

…Romy, "die Frau von früher"
(Leslie Malton), die jetzt die
Einlösung des Schwurs fordert.
Konsequent, kompromisslos.

Wermelskirchener Generalanzeiger, 4.2.2008

 
Szenenfoto
Szenenfoto © Theatergastspiele Kempf GmbH
 
 

Trotz der äußerst aufregenden Handlung ist das Bühnengeschehen von einer fast beängstigenden Ruhe und Stille geprägt. Die Nerven bis zum Bersten gespannt.
NRZ, 24.01.2008



Ein packendes Stück
über Sein und Schein...
 
Ein mörderisches Gemisch aus
antiker Tragödie und heutiger
Alltagsproblematik

Einer der Höhepunkte
dieser Spielzeit.
DEWEZET Kultur, 2.2.2008
 

Weitere Texte zum Stück und den Darstellern in unserem Katalog
auch hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.
 

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