Buch: Krista Posch
Komposition: Peter Ludwig
Liedtexte: Krista Posch / Peter Ludwig
Mit -
Klavier -
Krista Posch
Peter Ludwig
Die Protagonistin des Abends ist eine Frau mit Vergangenheit, aber auch mit Zukunft. Mit Augenzwinkern, mal nachdenklich, mal frivol, mit Charme und Witz, mit Poesie und Feingefühl macht sie sich Gedanken - über all die Ungereimtheiten, die ihr so widerfahren, singt und erzählt von erlebten Absurditäten und melancholischen Erkenntnissen, und lässt sich dabei von dem Mann am Klavier durch die Achterbahn der Gefühle tragen.
Termine nach Vereinbarung Auch Matineen möglich
Kritiken
Gegen den Strich gebürstet auch die Musik: Ludwig, virtuos am Flügel.
Münchner Merkur
Die Posch ist immer erstklassig!
tz München
Erfreut, amüsiert und berührt haben Krista Posch und Peter Ludwig einen gelungenen Abend lang das Publikum, das sich mit stürmischem und lang anhaltendem Applaus bedankte.
Wasserburger Zeitung
Man amüsiert sich köstlich … absolut sehenswert!
Süddeutsche Zeitung, 15.3.2008
Das Plakat Krista Posch,
geboren und aufgewachsen in Südtirol, war bereits Kinderstar im Rundfunk. Nach Jahren als Sprecherin und Moderatorin beim Sender Bozen (RAI) und dem Bayerischen Rundfunk studierte sie Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, drehte ihre ersten Filme und spielte am Theater in der Josefstadt und bei den Tiroler Volksschauspielen. Nachdem sie als "Die Bernauerin" nach München gekommen war, begann ihre Zeit am Bayerischen Staatsschauspiel, in der sie ebenfalls am Münchner Volkstheater und an den Münchner Kammerspielen zu erleben war.
Seit 1991 als freie Schauspielerin tätig, tritt Krista Posch erfolgreich mit ihren Chansonabenden und Lesungen auf und ist immer wieder in Hörspielen und auf Hörbüchern zu hören. Sie steht vor der Kinokamera und für große Kino- und Fernsehfilme im Synchronstudio, z.B. als die deutsche Synchronstimme von Charlotte Rampling.
Im Fernsehen konnte man Krista Posch in vielen Produktionen sehen, u.a. in "Der Bulle von Tölz", "Der Alte", "Siska", "Soko Kitzbühl" und "Die Bauernprinzessin".
Für ihre herausragenden Leistungen wurde Krista Posch mit dem Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt von NRW Düsseldorf, dem Preis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatsschauspiels und dem Internationalen Theaterpreis von Quebec ausgezeichnet.
Peter Ludwig Peter Ludwig,
Komponist, Pianist und Arrangeur, studierte Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium München und Komposition an der NWD-Musikakademie in Detmold.
Seine künstlerische Karriere begründete er mit dem Programm "Tango Mortale"; es wurde über 15 Jahre im In- und Ausland bejubelt und Peter Ludwigs Tango-Kompositionen wurden von Presse und Publikum gefeiert. Auch die Ensembles Trio obscur und Tango à trois wurden von Peter Ludwig gegründet.
Sein Ruf als erfolgreicher Schöpfer von Bühnenmusiken führte zu Aufträgen von namhaften nationalen und internationalen Theater, dazu gehörten u.a. das Bayerischen Staatsschauspiel, das Schillertheater, das Thalia Theater, das Schauspielhaus Hamburg, das Theater in der Josefstadt und an das Théâtre du Gymnase Marseille Paris, das Chaillot Paris, das Bobigny Paris und das Parco Theater Tokyo.
Peter Ludwig schrieb Filmmusiken für ZDF, BR und ARTE, Arrangements für den Bayerischen Rundfunk, das Theater Bouffes du Nord, das Tollwood-Festival und das Bach Collegium München und erarbeitete zahlreiche Chanson-Programme mit Salome Kammer und Krista Posch. Große internationale Erfolge feierte Peter Ludwig mit den Projekten "Das Tagebuch der Anne Frank - Auszüge aus den Tagebüchern von Joseph Goebbels - Verfemte Musik" mit Iris Berben und "Der Tango, Borges und Ich" mit Hanna Schygulla.
Bei den Labels ORIENTE MUSIK und FARAO Classics sind bisher neun Peter-Ludwig-CDs erschienen.
Peter Ludwig wurde mit dem Preis der Deutschen Phonoakademie, dem Schwabinger Kunstpreis, dem Kulturpreis der Stadt München, dem Innovationspreis des D.I.E. und dem Kulturpreis der Stadt Rosenheim ausgezeichnet.
Kritiken
"Von wunderschönen Geschichten erzählt Krista Posch in ihrem neuen Programm "Heut verschenk ich meinen Mann", das alle Zuhörer im Nu in seinen Bann zog. ... Sie singt mit tiefer, warmer Stimme ... Lieder, die unter die Haut gehen, die die Verzweiflung spüren lassen, aber auch Songs voller Witz ... Man amüsiert sich köstlich ... absolut sehenswert!" Süddeutsche Zeitung, 15.3.2008
"...diese forsche Männerverschenkerin hat nicht nur die Stimme fürs Chanson und den gelegentlich einfließenden Brecht-Weill-Anklang, sie kann auch wunderbar spielen: Ganz ohne große Theatermittel, einfach aus einer inneren Wärme heraus. Komisch, selbstironisch, burschikos und doch immer charismatisch ladylike ..." Münchner Merkur, 20.9.2008
"Krista Posch singt so, dass man spürt, sie weiß, um was es geht. Ein seltenes Vergnügen! Sie hat die Stimme und den überzeugenden Ausdruck für die Melancholie des Chansons" Süddeutsche Zeitung
"Chansons, deftig, ironisch, berührend...." Kleine Zeitung ,Graz
"Krista Posch hat nicht nur ihren auf animalische Reflexe reduzierten Mann zu verschenken, sie verschenkt sich selbst, kehrt ihr Innerstes nach außen ... An ihrer Seite hat sie den Pianisten Peter Ludwig, der als verwandte Seele jede zarte Gefühlswendung der Texte in ideale Klangfarben zu kleiden weiß ..." Tiroler Zeitung, 17.8.2008
"Fast schon übermütig gute Laune, gepaart mit verschmitzter Hinterhältigkeit und schmissigem Walzertakt ... Wenn Krista Posch in der sonst eher rauen … Sprache ihrer Südtiroler Heimat singt, klingt sie so geschmeidig wie Portugiesisch, als wäre der Fado in Bozen erfunden worden ... Alles an dieser Show ist zart empfunden, klug analysiert und elegant gestaltet." Abendzeitung, 20.9.2008
Weitere Texte zum Stück und den Darstellern auch hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.